Rafael Jesús Carmona

Todos



Todos perdemos, todos buscamos.
Todos cansados, todos heridos.

Y solos...

andamos solos y perdidos.
Sin llegar a creernos
qué nos ha ocurrido,
qué nos ha pasado,
Dónde hemos llegado.

Qué dejamos...
de hacer en el camino?

Nos miramos y lloramos
como niños asustados.
Arrastrando soledades,
traicionados y vencidos.

Silenciamos nuestros sueños.

El dolor se abrió camino
por veredas y senderos,
acongojada añoranza
de otro tiempo que vivimos.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.org am 14.02.2013.

 

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