Mauro Montacchiesi

... tu sei Dio... oh Signore...

~... tu sei Dio... oh Signore...
~E' possibile,
lo so,
è possibile
... perché non tentare di creare
da questa dimensione angusta della vita
il proprio hiltoniano Shangri-La...
proprio da quei pochi metri quadrati
in cui si spendono parte dei giorni...
dove si collezionano
... trofei di cui più memoria non si ha
... consunte poesie su consunte pergamene
... ed un tappeto metafisico
... grazie al quale navigare
...tra fantastici universi di stelle trapunti
...tra eldoradi di pepite intarsiati
...inseguire una pista diafana
... il cammino nell'universo
...un vecchio album di foto
...ormai ovviamente vintage...
volti che ormai non più si riconoscono ...
o...chissà...
più riconoscere non si vuole...
ancora sentire l'aroma
di una gioventù smarrita nel tempo
... non è una consolazione
... ma si sarà in molti
a sentir questo aroma...
viole? ciclamini? mughetto???
Quien sabe!?
I ricordi sono belli...struggenti...
ma bisogna tornare al presente...
interagire con gli umani di oggi
... con il proprio sé...
una poesia è un sollievo
...un viatico...
ogni mattina che ci si sveglia
... ringraziarti
...oh Signore
....resta sulla croce... è una supplica...
per quanto grande sia il tuo dolore
... tu sei Dio... oh Signore...
è una preghiera...non scendere...
sei l'unica forza
... l'unica sorgente di vita!!!
***
Übersetzung von
Gabi Sicklinger
https://www.e-stories.org/author-details.php?&aut=gsick
***
… Du bist Gott … oh Herr …
Es ist möglich,
ich weiß,
es ist möglich.
Warum nicht versuchen,
von dieser schmalen Dimension des Lebens aus
sein eigenes Shangri-La zu kreieren,
von den nur wenigen Quadratmetern,
wo man einen Teil des Tages verbringt,
wo man Trophäen sammelt,
an die man sich nicht mehr erinnert,
verblichene Poesie auf abgenutztem Pergament
und ein metaphysischer Teppich.
Dank dieses Navigierens
zwischen fantastischen, Sternen übersäten Universen,
zwischen Eldorados kunstvoll zusammengefügter Intarsien,
einer unsichtbaren Spur folgend,
die Wanderung im Universum,
ein altes Fotoalbum,
nun offensichtlich überholt,
Gesichter, die sich jetzt nicht mehr erkennen,
oder ... vielleicht
wollen die meisten sich nicht erkennen,
immer noch das Aroma
einer in der Zeit verloren Jugend kostend.
Das ist kein Trost,
aber sie werden in Vielen sein,
um diesen Duft einzuatmen...
Veilchen? Zyklamen? Maiglöckchen???
Wer weiß!?
Die Erinnerungen sind schön ... ergreifend,
aber man muss sich darauf einlassen,
mit den Menschen von heute interagieren,
mit dem eigenen Selbst.
Ein Gedicht ist eine Erleichterung,
ein Reisegeld.
Jeden Morgen, den man aufwacht,
Dir danken,
... Oh Herr!
Dein Leiden am Kreuz ... ist eine Bitte ...
egal wie groß Dein Schmerz ist.
Du bist Gott ... oh Herr.
Ich bete zu Dir ... steig nicht herab.
Du bist die einzige Kraft,
die einzige Quelle des Lebens !!!
***

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.org am 29.03.2015.

 

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