Javier Pino

Ábrase el camino negro


I

Ábrase el camino negro,
Árboles que hunden la funesta capa de la noche.
¡Encierren al mudo en nuestro pecho!,
Cuando alguien mira el camino negro.

Óbito allí se espera,
De anhelo a escapar de la angustia
Producida por una gesta,
De negras inquietudes acaecidas

Entrando ya a la senda custodiada,
Por vetustos leños que allí se pudren,
Y reminiscencias que se hunden
En lo mas umbrío de la afección

¡Ya me interno!
Ni yo mismo me acato en el fondo
Como un naufragio perdido
En el mas doloroso presente.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.org am 25.11.2009.

 

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