Gabriele Zarotti

Erano giorni di poche parole.

 

 

 

L’aria  sapeva di giardini

e poesia.

 

Bastava un alito improvviso

a scompigliare la mente,

e

le parole volavan via

come note sciolte dal rigo.

 

Mentre l’animo,

che non voleva sentir ragioni,

era tutto un mulinare d’emozioni.

 

Erano giorni,

giorni di maggio.

 

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.org am 09.06.2019.

 

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