Karl Wiener

Pensive


I sat thoughtful on a stone,

felt me sad and all alone,

propped my elbows on my knees

and my hands cupped chin and cheeks.

I pondered on the way of life,

for that, I found not an advice.


Thank God!, for slavery has gone,

but money rules the world alone

and financial dependence

turns someone else into servants.

 

Some people dream to go

from rags to riches, though

none of them keeps in view,

that, if his selfish dream comes true,

by the fulfilment of this wish

someone becomes impoverished.

 

Alle Rechte an diesem Beitrag liegen beim Autoren. Der Beitrag wurde auf e-Stories.org vom Autor eingeschickt Karl Wiener.
Veröffentlicht auf e-Stories.org am 26.07.2018.

 

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig! Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen! Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel


Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie"Philosophical" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Karl Wiener

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Jamais deux sans trois - Karl Wiener (Politics & Society)
A special moment - Helga Edelsfeld (Philosophical)
A new day - Adalbert Nagele (Everyday Life)